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 | DJJM 2006 in Stuckenbrock |
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DJJM 2006: Sabrina Lilienbecker belegt im Agility (A 1) der Deutschen Jugend-Meisterschaft den 5. Platz und somit die beste Placierung der westfälischen Starter
Am vergangenen Pfingstwochenende startete meine Tochter, Sabrina mit ihrer Schäferhündin, Enja vom Aufsteigenden Phönix, auf der DJJM in Schloß Holte-Stuckenbrock. Sabrina hatte sich für den Bereich Agility qualifiziert. Ein Spitzenereignis des Vereines für Deutsche Schäferhunde. Drei große Bereiche umfasste diese Veranstaltung, Leistung, Zucht und Agility. Um überhaupt mitmachen zu können, musste sich Sabrina zuvor bei einem überregionalen Wettbewerb der Landesgruppe bewähren. Danach stand dem Start von Sabrina nichts mehr im Wege. So ging es am Freitag vor Pfingsten los. Mit etlichen Schlachtenbummlern unserer Ortsgruppe Emsdetten ging es Richtung Schloß Holte–Stuckenbrock. Dort wurden die Jugendlichen und Junioren der Landesgruppe von ihren jeweiligen Betreuern, eingekleidet. Am Freitagabend ging es mit der Auslosung der Startreihenfolge los. Am nächsten Morgen dann der erste Start von drei Durchläufen. Sabrina behielt die Nerven und schaffte ihren ersten Lauf im Parcours mit 2 Fehlern und einer Zeitstrafe. Dann am Sonntag der nächste Lauf, der war mit 0 Fehlern und einer Zeitstrafe noch besser. Zu dem Zeitpunkt stand Sabrina schon auf den 7 Platz. Am Montag dann die Entscheidung, ihre Mannschaftskameraden drückten die Daumen. Gott sei Dank keine Disqualifikation, lediglich 2 Fehler. Nach dem die Läufe addiert wurden erreichte Sabrina den 5 Platz und somit die beste Placierung der westfälischen Starter. Die Freude war natürlich riesig. Leider hatten ihre Mannschaftskameraden nicht so viel Glück, diese mussten das ein oder andere Dis (Disqualifikation eines Laufes) hinnehmen, sodass man in der Mannschaftswertung nicht die vorderen Plätze belegen konnte. Glücklich und zufrieden ging es dann am Montag nach der Siegerehrung nach Hause. Es wurde Zeit ein bisschen Schlaf nach zuholen, denn das Rahmenprogramm mit Disco und Festabend war so umfangreich, dass jeder sich auf sein eigenes Bett freute.
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